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Einmaliges Raketenloch - meterweise daneben

Das Herzstück der ‘No Boeing’-Kampagne bildet das zentrale Einschlagsloch mit 5 bis 6 Metern Breite. Thierry Meyssan hat Bilder für diese Behauptung sehr gezielt ausgewählt:
 

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Quelle: Meyssan, Pentagate Fragenkatalog (editio de facto, 2003)

Das zentrale Loch wurde zweifellos vom Boeing-Rumpf gerissen. Die Schaumfontänen verdecken jedoch den gesamten restlichen Schaden an der Fassade, der sich über eine Breite von über 40 Metern zog:
The width of the severe damage to the west facade of the Pentagon was approximately 120 ft (from column lines 8 to 20). (PBPR, S. 35)

 

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Der Urheber des ‘missile hoaxes’ Thierry Meyssan betreibt demnach ein dreifaches Verwirrspiel:

1. Mittels der gezielt ausgewählten Bilder wird das zentrale Loch als einziger Impactschaden suggeriert - der 40 Meter breite massive Fassadenschaden bleibt unerwähnt.

2. Mittels der gezielt ausgewählten Bilder wird suggeriert, das zentrale Loch befände sich nur im ersten Stockwerk über eine Breite von ca. 5-6 Metern Breite - es zieht sich jedoch bis zum Erdboden. 

3. Wie eine Cruise Missile mit einem Rumpfdurchmesser von 60cm (Quelle) ein Loch von über 5x5 Metern Durchmesser verursacht haben soll, bleibt ein ungeklärtes Geheimnis des ‘Lochologen’.

 

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